Am Samstagabend (07.11.2026) wurde die Feuerwehr Pulheim zu einem gemeldeten Kellerbrand gerufen. Es kam zu einer Verrauchung, jedoch brannte es nicht.
Die Löschzüge Pulheim und Stommeln sowie die hauptamtliche Wache wurden kurz nach halb acht am Abend zu einem Kellerbrand nach Pulheim gerufen. Die Bewohner hatten das Einfamilienhaus bereits verlassen und befanden sich im Freien, als die Kräfte wenige Minuten später ankamen. Im weiteren Verlauf wurde die Bewohnerin rettungsdienstlich untersucht, wobei eine Beförderung in ein Krankenhaus nicht erforderlich war. Der Bewohner informierte die Kräfte der Feuerwehr vor dem Vorgehen eines ersten Trupps in den Keller darüber, dass die Entwicklung von Rauch ihren Ursprung vermutlich im Heizungskeller hatte.
Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Uli Seefeldt begab sich der Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und eventuellen Bekämpfung des Brandes in den Keller. Dort wurde kein Feuer, jedoch eine Belastung durch Rauch im Bereich der Heizungsanlage vorgefunden. Die Aufstellung von Lüftungsgeräten stellte eine wirksame Belüftung der Räumlichkeiten im Keller sicher. Da eine abschließende Messung der Luft keine belastenden Werte aufzeigte, konnte das Gebäude wieder an die Eigentümer übergeben werden. Die mit fünf Löschfahrzeugen und reichlich 30 Kräften angerückte Feuerwehr konnte den Ort des Geschehens nach knapp einer Stunde verlassen und die jeweiligen Standorte ansteuern.
Quelle der Meldung: Feuerwehr Pulheim

