Am frühen Abend (05.11.2026) kam es vor einer Rettungswache zu einem Unfall mit mehreren Autos. Zehn Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.
Am frühen Abend ereignete sich direkt vor der Feuer- und Rettungswache II ein Verkehrsunfall, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Vielzahl von Personen verletzt wurde.
Mitarbeitende der nahegelegenen Wache leisteten Erste Hilfe. Wegen des umfangreichen Schadenereignisses wurden zusätzliche Einsatzkräfte nachalarmiert. Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten wurde außerdem das Einsatzstichwort „MANV“ (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst.
Nach einer ersten Erkundung durch Feuerwehr und Rettungsdienst stand fest, dass keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren. Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich folglich auf die Unterstützung bei der Rettung und Versorgung der verletzten Personen.
Insgesamt erhielten zehn Personen medizinische Versorgung und wurden vom Rettungsdienst in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht.
Nach dem Ende der Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen unterstützte die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme. Eine angeforderte Drohne der Informations- und Kommunikationsgruppe kam nicht mehr zum Einsatz.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache und der genauen Umstände des Unfalls aufgenommen.
Einsatzkräfte
Vor Ort im Einsatz befanden sich der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), 6 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, die Einheit Rheindahlen und die IuK-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Quelle der Meldung: Feuerwehr Mönchengladbach
