Am Freitag (06.11.2026) führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen großangelegten Fahndungstag an Bahnhöfen und Flughäfen in Norddeutschland durch.
Die Bundespolizeidirektion Hannover führt am morgigen 6. November 2026 eine Fahndungsaktion in Niedersachsen, Hamburg und Bremen durch. Mit diesen intensiveren Fahndungsschritten geht die Bundespolizeibehörde in den drei genannten Bundesländern gegen gesuchte Personen sowie Straftaten vor.
Sämtliche sieben nachgeordneten Dienststellen wirken an diesem direktionsweiten Fahndungstag mit. Der Einsatz im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei umfasst Bahnstrecken, Bahnhöfe und die drei großen Verkehrsflughäfen Hannover, Hamburg und Bremen. Die Aktionen konzentrieren sich zeitlich vor allem auf die Nachmittags- und Abendstunden.
Mit den Maßnahmen wird das Ziel verfolgt, vorhandene Fahndungen konsequent abzuarbeiten, gesuchte Personen festzustellen und Straftaten zu unterbinden. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Sicherheit des Luft- und Bahnverkehrs, der Grenze und dem damit zusammenhängenden Schutz der Passagiere. Im Rahmen der regulären Aufgabenwahrnehmung führen die Einsatzkräfte verstärkt Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen durch. Damit wird im Bereich der bundespolizeilichen Zuständigkeit konsequent gegen Straftaten aus den Phänomenbereichen der Gewaltkriminalität, Eigentumskriminalität, politisch motivierten Kriminalität und illegalen Migration vorgegangen.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind. Die Sicherheit der Reisenden hat für uns die höchste Priorität. Über unseren täglichen Einsatz hinaus, werden wir durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen wahrnehmbar und ansprechbar sein.“, gibt Michael Schuol, der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, an.
Quelle der Meldung: Bundespolizeidirektion Hannover
